Zusammenfassung

Zusammenfassung

Dieser Blog ist insbesondere für die Leute gedacht, die erst jetzt einsteigen. In diesem Blog schreibe ich eine Zusammenfassung über mich und mein Buchprojekt.

Meine Geschichte

Manchmal, wenn Leute mich fragen, in welche Schule ich gehe, weiss ich nicht wie ich es ihnen erklähren soll. Da sage ich mir selbst ‚‚fang mit dem Anfang an.” Und das tue ich bei euch auch. Ich erzähle ihnen, dass ich zuerst in eine Privatschule gegangen bin, die aber nur bis zur sechsten Klasse geht. Danach suchten wir eine Lösung, die wir dann auch fanden, in der Form des Colearning Projecktes. Ihr fragt euch bestimmt: Ja Colearning Projekt, was heisst das jetzt? Ich versuche es euch zu erklähren: Wir Colearner sind Jugendliche ab der siebten Klasse, überwiegend Homeschooler. Da es in unserem Alter zuhause mit den Eltern nicht immer einfach ist, ist das Colearning im Effinger. Der Effinger ist ein Coworking space, wo selbständige Erwachsene aller Art, arbeiten. Wir haben mehrere Buchhalter, Informatiker, Schreiner, Progammierer, Filmschneider… Ich könnte noch mehr aufzählen aber dann hättet ihr zu lange beim lesen und der Sinn währe noch immer nicht erklährt. Das Ziel bei diesem Umfeld ist, dass wir Jugendliche, so schon Einblick in die Arbeitswelt haben. Wir habe sozusagen 365 Tage Zukunftstage. Ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden. Ich habe nun ein ziemlich grosses projekt am laufen, namlich das Buch. Ohne das Colearning wäre ich nicht mal auf die Idee gekommen, dies zu machen. Danke!

Buch, alles mögliche

Nun kommen wir zum projektlichen Teil. Wie steht es wohl mit meinem Buch? Eins vorne weg, diesmahl werde ich kein Abschnitt heraus schneiden.

Ich bin etwa vier Halbtage im Effinger und schreibe an meinem Buch. Meinen Tagesablauf ist dort immer derselbe: Ich bin meistens der Erste, da ich schon um sieben anfange. So muss ich den Schlüssel holen, aufschliessen und ihn dann wieder versorgen. Im Sommer muss ich immer die Fenster öffnen, da es sonst zu heiss wird. Dann setze ich mich mit meinem Lap-Top an den gewohnten Platz. Dann schreibe ich immer so bis um zehn Uhr. Ich schreibe bis zehn Uhr, weil dann alle Effianer eine Kaffepause machen. Im Sommer ist dies meistens auf der Terrasse: Ein lauschiges Plätzchen mit einigen Sitzgelegenheiten. Nach einer halben Stunde Pause schreibe ich noch weiter bis um viertel vor zwölf. Dann nehme ich den Nachhauseweg in Angriff.

Kleine Fussnote: Nächste Woche schreibe ich die zweihundertste A4 Seite…